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Longevity Events in Genf

Aktuell steht in Genf nichts im Kalender. Neue Termine erscheinen hier zuerst.

Longevity Genf ist eine kostenlose, wissenschaftsbasierte Community für alle, die länger gesund bleiben wollen: das Genfer Chapter von Longevity Switzerland. Kaum irgendwo wird pro Quadratkilometer so viel über Gesundheit gestritten. Die WHO hat ihren Sitz oben in Pregny, das CERN liegt an der Grenze in Meyrin, an der Universität Genf und den Universitätsspitälern HUG wird zu Altern und Stoffwechsel geforscht, wenige Minuten von Plainpalais entfernt. Und dann schwimmen die Leute im Februar an den Bains des Pâquis. Auch das ist eine Form von Gesundheitskultur. Unsere Abende sind kostenlos und schlicht aufgebaut: Expertenvorträge mit Forschenden und Klinikpersonal, Workshops zum Mitmachen, offene Meetups, bei denen die Runde das Thema setzt, dazu Community-Challenges über einige Wochen mit einer gemeinsamen Gewohnheit. Die Themen kehren wieder. Biologisches Alter und was diese Tests wirklich messen, Schlaf, Ernährung, Krafttraining und Muskelmasse ab fünfzig, VO2max (wie viel Sauerstoff dein Körper unter voller Belastung verwerten kann) sowie die Frage, wie man ein Blutbild liest, ohne sich an einem einzelnen Wert festzubeißen. Über Biohacking wird ständig geredet. Kurz darauf will jemand die Studie sehen. Einmal klar gesagt, weil die Region zur Verwechslung einlädt: Longevity Genf ist kein Longevity Center, keine Klinik und kein privater Health Club. Die Mitgliedschaft kostet nichts. Verkauft wird bei uns gar nichts. Rund um den Genfersee konzentriert sich Alternsmedizin im oberen Preissegment, von den stationären Kliniken oberhalb von Montreux und rund um Genolier bis zu Check-up-Praxen in Champel auf Selbstzahlerbasis. Die Preisschilder richten sich an ein kleines Publikum. Wer trotzdem dort war, erzählt bei uns offen, was es gebracht hat. Auf der Community-Spots-Karte sammeln wir Labore, Gyms, Studios und longevity-freundliche Praxen als Ausgangspunkt. Medizinisch geprüft haben wir davon nichts. Im Raum sitzen Leute aus den Spitälern, aus den UN-Organisationen und den NGOs, Ingenieure vom CERN, Grenzgängerinnen aus Annemasse oder Ferney-Voltaire sowie Einsteiger, die ein Buch gelesen haben und eine zweite Meinung suchen. Die Events laufen auf Französisch und auf Englisch, je nach Abend. Die Sprache steht in der Ankündigung. Für den Anfang reicht ein kostenloses Konto, ein Beitritt zur Genfer WhatsApp-Gruppe oder ein Besuch beim nächsten Meetup. Ein Bewerbungsformular oder eine Freigabe gibt es nicht.

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So läuft ein Longevity-Meetup in Genf ab

Eisbaden und Sauna, Morning Raves, Run Clubs, Spaziergänge und Abendvorträge mit Forschenden und Praktikern. Die meisten Formate dauern 2 bis 3 Stunden, alle sind kostenlos, und wer beim Thema Biohacking neu einsteigt, ist genauso willkommen wie jemand, der seine Biomarker seit Jahren trackt. Angemeldet wird sich pro Event.